“There's a difference between playing and playing games.
The former is an act of joy, the latter — an act.”
Die juristische Game-Theorie
Jura regelt die Änderung an den Werten.
Wie regelt Jura die Änderung an den Werten?
Das Wichtigste ist wohl, dass die Änderung, die angestrebt war,
auch die Änderung ist, die am Ende herauskommt.
A. Die Intention Gaming-Theorie
1. Zugang: Genau wie in Jura, ist die erste Regel, die aussen auf dem Karton steht, die Begrenzung dafür, wer hier mitspielen darf. Geeignet ab 12 Jahren z.B.
2. Zielsetzung Und geht das Spiel nicht einfach so direkt los. Zuerst wird einmal abgestimmt. Worum es hier eigentlich geht? Was genau zu tun ist? Welche Möglichkeiten einem sich bieten usw und so fort? In manchen Fällen springen hier schon die ersten „Spieler“ ab.
3. Beschluss Alle sind mit allen Konditionen vertraut. Alle sind einverstanden das Spiel zu spielen.
A. Die Intention - Juristische Interaktion
Point: A. Hürde – Zugangsbeschränkung: Genauso kennt Jura auch Rechte, die den Zugang zu bestimmten Handlungen direkt ausschliessen. Wahlalter, Geschäftsfähigkeit, Schuldunfähigkeit des Kindes usw..
Phase B. Zielsetzung Wie im richtigen Leben, wollen sie vielleicht das überteuerte Auto nicht mehr kaufen, weil sie mit den Konditionen nicht einverstanden sind, lassen vom Tatplan ab, weil es doch zu gefährlich ist, oder sie entscheiden sich dafür, Nichtwähler zu sein, weil ihnen keine der Parteien wirklich gefällt.
Point C. Beschluss Der Kaufvertrag fürs Auto ist unterschrieben, Partei X wird auf dem Wahlzettel angekreuzt. Die Tat wird beschlossen.
(Die Intention) Das Ziel von Jura
Jura regelt die Änderung an den Werten.
Wie regelt Jura die Änderung an den Werten?
Das Wichtigste ist wohl, dass die Änderung, die angestrebt war,
auch die Änderung ist, die am Ende herauskommt.
“There's a difference between playing and playing games.
The former is an act of joy, the latter — an act.”
.





